Hoch spezialisiert für den Funktionserhalt der Wirbelsäule
Spezialisierte Erfahrung eines hoch qualifizierten Ärzteteams, das mit modernsten Operationstechniken sämtliche Erkrankungen der Wirbelsäule behandelt — für diesen maximalen Qualitätsanspruch steht das Apex Spine Center im MVZ im Helios. Doch werden mit den renommierten Namen der beiden Gründer Dr. med. Michael Schubert und Dr. med. Armin Helmbrecht nicht nur exzellente Fachkenntnisse, sondern auch patientenorientierte Innovationen verbunden. Vor allem ihre Spezialisierung auf minimalinvasive endoskopische Verfahren zur operativen Behandlung von Wirbelsäulen leiden wird in Fachkreisen — und von zahlreichen zufriedenen Patienten — gewürdigt.
Von Dr. Nicole Schaenzler
Bündelung der Kompetenzen auf höchstem Qualitätsniveau für eine patientenorientierte Spitzenmedizin: Gemäß ihrer Philosophie, jeden einzelnen Patienten so effektiv, aber auch so schonend und risikoarm wie möglich zu behandeln, gründeten die beiden Fachärzte für Orthopädie bzw. Neurochirurgie Dr. med. Michael Schubert und Dr. med. Armin Helmbrecht Anfang des Jahres das Zentrum für funktionserhaltende Wirbelsäulenchirurgie. Einzigartig ist im deutschsprachigen Raum das breit gefächerte Leistungsspektrum des Apex Spine Centers, das sämtliche minimal-invasive bzw. endoskopische Techniken bis hin zum Einsatz von Bandscheibenprothesen zur Behebung von Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule umfasst. Dabei ist jede Therapie individuell auf das jeweilige Krankheitsbild, aber auch auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten – egal, ob ein Bandscheibenleiden, Wirbelkanalverengungen, Wirbelgleiten oder andere degenerative, verletzungs- bzw. entzündungsbedingte Erkrankungen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule behoben werden müssen.
Oberstes Ziel der beiden Ärzte ist es, die natürliche Stabilität und Mobilität des operierten Wirbelsäulenabschnitts vollständig bzw. so wiederherzustellen, dass die Betroffenen wieder ein beschwerdefreies Leben führen und all ihren gewohnten Arbeits- und Freizeitaktivitäten nachgehen können. Doch ist nicht allein das Ergebnis, sondern bereits der Weg zum Therapieerfolg entscheidend: »Zu einer erfolgreichen Behandlung gehört für uns auch, dass wir eine Vorgehensweise wählen, die den Patienten so wenig wie möglich belastet. Aus diesem Grund haben wir uns auf minimal-invasive endoskopische Verfahren spezialisiert «, erläutert der Wirbelsäulenspezialist Dr. Schubert.
Endoskopische Entfernung eines
Bandscheibenvorfalls
Was für die meisten ihrer Kollegen
noch Zukunft ist, ist für Dr. Schubert
und Dr. Helmbrecht bereits gelebte
Gegenwart: »Wir sind in der
Lage, jeden Bandscheibenvorfall im
Bereich der Hals-, Brust- und/oder
Lendenwirbelsäule endoskopisch
zu entfernen. Spezielle Instrumente
erlauben uns, auch Verengungen im
Bereich des Spinalkanals minimalinvasiv,
d. h. entweder in der sogenannten
Tube-Technik von hinten
oder von der Seite endoskopisch zu
beheben«, betont Dr. Schubert. Und
Dr. Helm brecht ergänzt: »Bisher
standen Patienten mit einer Wirbelkanalverengung
vor der Frage,
ob sie bereit sind, für die angestrebte
Schmerzfreiheit eine Destabilisierung
der Wirbelsäule in Kauf zu
nehmen. Vor dieser schweren Entscheidung
stehen unsere Patienten
nicht mehr. Denn wir tragen die
für die Stabilität verantwortlichen
Knochenanteile millimetergenau
ab, ohne die physiologischen und
biomechanischen Verhältnisse und
damit die Stabilität der Wirbelsäule
zu gefährden.«
International bekanntes
Ausbildungszentrum
Inzwischen ist das Apex Spine
Center zu einem international bekannten
Ausbildungszentrum geworden.
Ärzte aus der ganzen Welt
hospitieren, um sich über die Operationsmethoden
zu informieren
und sich fortzubilden. Zusätzlich
finden regelmäßig Lehrveranstaltungen
für Wirbelsäulenspezialisten
statt, um mittels Live-Operationen
und Workshops den Kollegen
die neuen Verfahren zu vermitteln.
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