Die besten Therapien für kranke Gelenke
Arthrose - dauerhafte Schmerzbeseitigung

Im MVZ im Helios arbeiten renommierte Orthopäden, Neurochirurgen und Anästhesisten in enger Abstimmung unter einem Dach zusammen und gewährleisten so eine abgestimmte medizinische Versorgung aus einer Hand: von der Vorsorge bis zur individuellen OP-Nachbehandlung, von der Diagnostik mit moderner Medizintechnik bis zur konservativen und operativen Therapie gemäß den neuesten Erkenntnissen und Entwicklungen der Wissenschaft. Eine Besonderheit des MVZ im Helios ist die große Zahl hier betreuter Schmerzpatienten: »Von einer dauerhaften Schmerzbeseitigung profitiert nicht nur die Lebensqualität. Sondern meist geht es auch darum, irreparablen Schädigungen vorzubeugen«, weiß Dr. med. Heribert Konvalin. Diese Gefahr besteht auch bei Arthrose — einer der Behandlungsschwerpunkte des MVZ im Helios.

Von Dr. Nicole Schaenzler

Herr Dr. Konvalin, Arthrose stand im Blickpunkt des 11. Forums der Münchner Gesellschaft für Prophylaktische Orthopädie e. V. Kennt man genaue Zahlen?
Dr. Konvalin: Sicher ist, dass mindestens fünf Millionen Menschen in Deutschland unter den Folgen einer Arthrose leiden, einige Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer mit bis zu zehn Millionen Arthrosepatienten aus.
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Welche Gelenke sind besonders oft von Gelenkverschleiß betroffen?
Dr. Konvalin: Oft spielen sich schmerzhafte arthrotische Prozesse an den »großen« gewichttragenden Gelenken wie Knie und Hüfte ab. Aber auch Sprunggelenke oder Gelenke der oberen Extremitäten wie Schulter und Ellbogen können betroffen sein. Äußerst schmerzhaft ist eine Arthrose an den Fingergelenken, meist des Zeigeund Mittelfingers. Häufig weisen die betroffenen Finger zudem knollige Auftreibungen und im weiteren Verlauf Fehlstellungen auf. Bei einer Arthrose des Daumens treten die Schmerzen nicht an den Endgelenken, sondern tief unten am Daumen auf, an der Gelenkverbindung zur Handwurzel. Ausgangspunkt ist meist eine genetische Veranlagung. Man kann sich vor dieser Form der Arthrose, von der überwiegend Frauen betroffen sind, also kaum schützen. Etwas anders liegt der Sachverhalt bei z. B. einer Hüft- oder Kniegelenksarthrose: Heute kennen wir eine Reihe von Risikofaktoren, die einem vorzeitigen Gelenkverschleiß Vorschub leisten, von denen einige durchaus vermieden werden könnten.

Welche Faktoren sind das?
Dr. Konvalin: Ein deutlich erhöhtes Arthroserisiko ist vor allem mit Übergewicht und Bewegungsmangel verbunden. Aber auch Fehlstellungen, einseitige Belastungen oder eine extreme sportliche Beanspruchung, wie sie mit einigen Leistungssportarten verbunden ist, fördern eine Knie- oder Hüftgelenksarthrose. ...

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Der behandelnde Arzt



Dr. med. Heribert Konvalin ist Facharzt für Orthopädie, Chirotherapie, Sportmedizin und Physikalische Medizin sowie für spezielle Schmerztherapie und praktiziert zusammen mit seinen Kollegen Dr. med. Werner Zirngibl, Dr. med. Steffen Zenta und Dr. med. Felix Söller im MVZ im Helios. Zu seinen Behandlungsschwerpunkten gehören neben der regenerativen Knorpeltherapie zur Behandlung von Arthrose u.a. auch Knie-, Ellbogen-, Sprunggelenk-, Schulterarthroskopie, arthroskopische Kreuzbandoperationen, Fußchirurgie sowie interventionelle Schmerztherapie einschließlich minimalinvasiver Wirbelsäulenoperationen. Dr. Konvalin ist Präsident der Gesellschaft für Prophylaktische Orthopädie e.V. (GfPO e. V.).

Nähere Infos unter:
www.mvz-im-helios.de