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Rasche Hilfe bei Krupphusten (Pseudokrupp)

Krupp-Husten (Pseudokrupp) betrifft vor allem Kleinkinder: Sie leiden darunter, keine Luft mehr zu bekommen, und die Eltern sind verständlicherweise in größter Sorge, weil sie Angst haben, dass ihr Kind erstickt. In den meisten Fällen überstehen die Kinder den Anfall, ohne Schaden zu nehmen, und in der Regel »wächst« sich die Neigung zu Pseudokrupp-Attacken mit Beginn des Schulalters »aus«.

Nicht so bei Nadja und Thomas Ege: Bei ihnen nahmen die Anfälle zu und wurden bedrohlich intensiver: »Oft saß meine Frau stundenlang mit einem der Kinder draußen auf dem Balkon, um ihm frische Luft zu verschaffen und so die Zeit zu überbrücken, bis endlich das Kortison-Zäpfchen wirkt«, erinnert sich Erich Ege, der Vater. Zudem zeigten sich bei den inzwischen schulpflichtigen Kindern allergische Symptome. Die Konsultation verschiedener Ärzte hatte an der sich offenbar zuspitzenden Situation nichts ändern können. Wie viele Eltern chronisch kranker Kinder waren auch die Eges offen für Informationen über alternative Behandlungswege. »Eine Bekannte, die selbst mit der frequentierten Laserakupunktur erfolgreich behandelt worden war, machte uns auf den Münchner Arzt Harry Lenk aufmerksam« berichtet Erich Ege.

Also machte sich die Familie auf den Weg nach München. »Schnell wurde meiner Frau und mir klar, dass auch wir von der Laser-Resonanz-Therapie profitieren würden«, erklärt Erich Ege. Vor allem für seine Frau, die sich vor einigen Jahren einer Brustoperation hatte unterziehen müssen, erwies sich die Therapie als Segen. Offenbar war die Erkrankung erneut ausgebrochen – der Befund ließ befürchten, dass eine weitere Operation notwendig sein würde. »Meine Frau ließ sich ebenfalls mit dem Softlaser behandeln. Dass sie bereits nach wenigen Sitzungen wieder beschwerdefrei war, grenzt für uns bis heute an ein Wunder«, schwärmt Erich Ege. Eine erneute Untersuchung durch den Frauenarzt bestätigte, dass die Erkrankung tatsächlich überwunden war.

»Das ist jetzt vier Jahre her und nicht nur meiner Frau, sondern auch der ganzen Familie geht es nach wie vor blendend. Die Krupp-Husten-Anfälle bei meinen Kindern hörten schlagartig auf, und auch die Allergien verschwanden bei allen Familienmitgliedern«, meint Erich Ege. Bei Harry Lenk lernte die Familie nicht nur die Laser-Resonanz-Therapie kennen, sondern der Münchner Allgemeinmediziner zeigte ihnen auch die Zusammenhänge auf zwischen ihrem aus dem Gleichgewicht geratenen Organismus und den krankmachenden Einflüssen von außen: Elektrosmog, Wasseradern und dadurch ungünstige Schlafplätze, Zahnfüllungen und Fluoridbelastung. Parallel zur Behandlung ließ die ganze Familie eine Zahnsanierung durchführen und beauftragte einen von Harry Lenk empfohlenen Baubiologen, in ihrem Heim Elektrosmogquellen und Wasseradern aufzuspüren. »Man muss es wohl am eigenen Leib erlebt haben, um wirklich beurteilen zu können, wie sich alles in bester Weise zum Wohl der Gesundheit fügt: die Laser-Resonanz-Therapie und die verschiedenen Maßnahmen, die nötig sind, um für den Organismus ungünstige Störfelder zu beseitigen. Uns geht es jedenfalls seither prächtig«, bringt es Erich Ege auf den Punkt.

Leben mit Hund
Amalgamfüllungen in den Zähnen waren auch bei Friedrich Schlierf die auslösenden Faktoren für seine Tierhaarallergie. Die hatte sich bei ihm schon im Kindesalter das erste Mal bemerkbar gemacht und hatte ihn in den folgenden Jahren fest im Griff. Als er eines Tages die Praxis von Harry Lenk aufsuchte, war dies seine letzte Hoffnung: Er und seine Frau wollten so gern einen Hund aufnehmen – ein in Anbetracht seiner allergischen Reaktion auf Tierhaare unmögliches Unterfangen. »Lediglich die Beseitigung der Amalgamfüllungen meiner Zähne sowie zwei Behandlungen mit dem Softlaser waren nötig – und ich verspürte keine Beschwerden mehr«, erklärt Friedrich Schlierf. Nun beschloss er, gleich die Probe aufs Exempel zu machen und nahm einen Deutschen Schäferhund-Welpen zu sich. »Es ist unfassbar, aber wahr: Der kleine Kerl hat sogar schon bei uns im Schlafzimmer geschlafen, und es hat mir nichts ausgemacht«, freut sich Friedrich Schlierf.

Erich Ege und Friedrich Schlierf sind sich darin einig, dass Harry Lenk ihnen »sehr geholfen« hat und sie ihm »über alle Maßen dankbar sind« – obwohl sich beide gar nicht kennen.

 

Die Wirkungsweise der Laser-Resonanz-Therapie

Anders als die herkömmlichen symptomorientierten Verfahren ist die Laser-Resonanz-Therapie eine systemische Behandlung, die im gesamten Körper wirkt. Mithilfe eines Softlasers wird dem Organismus Licht in geordneter Form über die Meridiane zugeführt. Dieses exakt frequentierte Licht nutzt der Organismus zu einer eigenorganisierten Neuordnung und Entschlackung von Schadstoffionen. Dabei wird das Laserlicht absorbiert, d. h. in Form von Biophotonen von den Zellen aufgenommen. Es führt zu Lichtresonanzen, die extrem schnell heilend auf Zellen und Gewebe wirken und eine sofortige, deutlich spürbare Leistungssteigerung zur Folge haben. Der Therapieerfolg kann unmittelbar im Anschluss an die Behandlung nachgetestet werden.

Die Laser-Resonanz-Therapie wirkt nicht nur bei Allergien und Neurodermitis, sondern auch bei fast allen systemischen Erkrankungen, so etwa bei Colitis ulcerosa, Rheuma und anderen Autoimmunerkrankungen. Dabei ist die Behandlung mit dem Softlaser besonders schonend, absolut schmerzfrei und ruft keine unerwünschten (Neben-)Wirkungen hervor.

Zur Person


Die Laser-Resonanz-Therapie gehört zu den Behandlungsschwerpunkten des Facharztes für Allgemeinmedizin, Harry Lenk, der sich mit einer Praxis im Münchner Zentrum niedergelassen hat.

Unsere Link-Empfehlung:
www.allergieheilung.de
www.harry-lenk.de