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Rasche Hilfe beim
Multiplen Chemikalien-Syndrom (MCS)

Beim Multiplen Chemikalien-Syndrom (kurz MCS) handelt es sich um eine schwere, von der Schulmedizin als unheilbar bezeichnete Erkrankung, die durch Umweltfaktoren ausgelöst wird. Noch vor einigen Jahren war MCS hierzulande unbekannt – mittlerweile sind auch in Deutschland rund
100 000 Personen betroffen, die Dunkelziffer liegt deutlich höher. Die Betroffenen reagieren auf Chemikalien, Duftstoffe, Holzschutzmittel, Teppichböden, Autoabgase, Ausgasungen von Baumaterialien und andere dem Körper fremde synthetische Substanzen mit einer Vielzahl von Krankheitserscheinungen.

So auch Bastian B., dem vor allem Schwindel, Übelkeit und Gleichgewichtsstörungen, Muskelschwäche, Zittern und Empfindungsstörungen der Haut zu schaffen machten. »Das Unangenehme war, dass sich meine Symptome von Monat zu Monat verschlimmerten, ohne dass ich mir zunächst einen Reim darauf machen konnte«, erklärt der heute 31-Jährige.

Besonders heimtückisch: Teppichböden und Düfte
Irgendwann war klar: Es waren scheinbar so harmlose Gegenstände oder Substanzen wie Formaldehyd in Teppich- und PVC-Böden oder der Geruch von frischer Farbe, Düften und Autoabgasen, auf die Bastian B.s Organismus reagierte. »Lange Zeit war ich der Situation hilflos ausgeliefert«, meint er im Rückblick. Zumal nicht nur die Beschwerden an Intensität zunahmen – auch die Liste der auslösenden Substanzen und Situationen wurde immer länger. Bald konnte er kein Kaufhaus mehr betreten, weil Düfte, Kunststoffe oder die an den Ständern hängenden Kleider sofort die ihm bekannten Reaktionen hervorriefen. Gleiches galt für die Ausübung von Hobbys, dem Essen im Restaurant oder dem Einkaufen im Supermarkt. Zudem begann er sich auch an seinem Arbeitsplatz körperlich unwohl zu fühlen, insbesondere der dortige Teppichboden bereitete ihm Probleme.

Die Ärzte konnten ihm nicht helfen, ja ihm noch nicht einmal genau sagen, unter welcher Krankheit er eigentlich litt. Sogar im Universitätsklinikum Gießen wurde er vorstellig: »Eine Woche lang wurde ich dort auf Herz und Nieren geprüft, aber auch hier lautete der abschließende Befund, dass sich eine konkrete organische Ursache nicht feststellen lasse.« War es dann vielleicht seine Psyche? Der konsultierte Psychologe beruhigte ihn, eine seelische Ursache sei auszuschließen.

Krank durch Elektrosmog
Seine eigenen Recherchen ergaben schließlich, dass er wohl an MCS leiden müsse, ein Verdacht, den der Münchner Arzt Harry Lenk später bestätigte. »Dass ich zu Herrn Lenk in Behandlung kam, war meine Rettung «, schwärmt Bastian B. Sein erster Besuch bei Harry Lenk fiel in die Zeit, als er die Hoffnung auf Besserung längst aufgegeben hatte. Inzwischen hatte er nämlich erfahren, dass MCS-Patienten über kurz oder lang arbeitsunfähig werden und kaum mehr das Haus verlassen können. »Und so, dachte ich damals, würde es mir wohl auch irgendwann ergehen. Doch davor haben mich Harry Lenk und die Laser- Resonanz-Therapie bewahrt – und dafür werde ich Herrn Lenk immer dankbar sein«, meint Bastian B.

Bei Harry Lenk lernte er nicht nur die frequentierte Laserakupunktur kennen und schätzen, sondern der Münchner Allgemeinmediziner war auch der Erste, der die Ursprünge für die Rebellion des Organismus benannte: Elektrosmog und ungünstige Zahnfüllungen. Parallel zur Behandlung unterzog sich Bastian B. deshalb einer Zahnsanierung und beauftragte einen von Harry Lenk empfohlenen Baubiologen, in seiner Wohnung Elektrosmogquellen aufzuspüren und zu beseitigen. Einige Wochen später war er zum ersten Mal seit Jahren beschwerdefrei: »Die Besserung trat allmählich, aber nachhaltig ein. Für mich ist es aber immer noch ein Wunder, dass der Albtraum ein Ende gefunden hat. Ich fühle mich gesund und fit – und das jetzt schon seit vier Jahren«, freut sich Bastian B. Und fügt hinzu, dass er eigentlich allen MCS-Patienten nur raten kann, dass auch sie sich bei Harry Lenk einer Laser-Resonanz-Behandlung unterziehen: »Damit könnten sie sich viel Leid ersparen.«

 

Die Wirkungsweise der Laser-Resonanz-Therapie

Anders als die herkömmlichen symptomorientierten Verfahren ist die Laser-Resonanz-Therapie eine systemische Behandlung, die im gesamten Körper wirkt. Mithilfe eines Softlasers wird dem Organismus Licht in geordneter Form über die Meridiane zugeführt. Dieses exakt frequentierte Licht nutzt der Organismus zu einer eigenorganisierten Neuordnung und Entschlackung von Schadstoffionen. Dabei wird das Laserlicht absorbiert, d. h. in Form von Biophotonen von den Zellen aufgenommen. Es führt zu Lichtresonanzen, die extrem schnell heilend auf Zellen und Gewebe wirken und eine sofortige, deutlich spürbare Leistungssteigerung zur Folge haben. Der Therapieerfolg kann unmittelbar im Anschluss an die Behandlung nachgetestet werden.

Die Laser-Resonanz-Therapie wirkt nicht nur bei Allergien und Neurodermitis, sondern auch bei fast allen systemischen Erkrankungen, so etwa bei Colitis ulcerosa, Rheuma und anderen Autoimmunerkrankungen. Dabei ist die Behandlung mit dem Softlaser besonders schonend, absolut schmerzfrei und ruft keine unerwünschten (Neben-)Wirkungen hervor.

Zur Person


Die Laser-Resonanz-Therapie gehört zu den Behandlungsschwerpunkten des Facharztes für Allgemeinmedizin, Harry Lenk, der sich mit einer Praxis im Münchner Zentrum niedergelassen hat.

Unsere Link-Empfehlung:
www.allergieheilung.de
www.harry-lenk.de