| |
Patienten berichten
Rasche Hilfe bei Neurodermitis durch Antibiotika
Zur wirksamen Behandlung
von einigen Infektionskrankheiten
gibt es zu Antibiotika
nach wie vor kaum eine Alternative.
Manchmal passiert es jedoch, dass
der Organismus auf die Einnahme
von Penicillin & Co. »überreagiert«
und Nebenwirkungen bzw. unerwünschte
Begleiterscheinungen
auftreten, die dann nur schwer in
den Griff zu bekommen sind.
Dies passierte dem zehnjährigen
David Rangnick, Sohn eines bekannten
Fußballtrainers, bei dem
sich nach einer Antiobiotikatherapie
plötzlich neurodermitisartige
Hautekzeme in den Ellbeugen
zeigten. »Zu diesem Zeitpunkt blieben
die Ekzeme zwar noch lokal begrenzt,
aber für meinen Sohn waren
die Erscheinungen doch sehr belastend«, erinnert sich seine Mutter.
Neurodermitis ist eine chronisch entzündliche,
häufig in Schüben
verlaufende Hautkrankheit, die
hierzulande in den letzten Jahren
stark zugenommen hat. Bis heute
weiß man nicht genau, welche
Ursache der Hauterkrankung zugrunde
liegt. Gesichert ist lediglich,
dass mehrere Faktoren zusammenspielen.
Folge ist in jedem Fall
eine Unterfunktion der Talg- und
Schweißdrüsen, die über nicht genau
bekannte Mechanismen zu
heftigen Hautreaktionen mit entzündlichen,
stark juckenden Rötungen
und Papeln führen; durch
das Kratzen kommt es zu Verkrustungen
oder einer Vergröberung
der Hautfelderung.
Auch David litt unter starken Juckreizattacken.
Doch es sollte noch
schlimmer kommen: Zwei Jahre
später erhielten David und sein
Bruder im Rahmen einer zahnärztlichen
Behandlung auch eine
Fluoridprophylaxe gegen Karies - eine von Schulmedizinern allgemein
empfohlene Maßnahme, die
hierzulande Millionen von Schulkindern
zusätzlich zur täglich benutzten
fluoridhaltigen Zahnpasta
erhalten.
Entgleisung des Immunsystems
Bei David Rangnick war die Fluoridbehandlung
höchstwahrscheinlich
Auslöser für eine folgenschwere
Entgleisung des Immunsystems.
Denn eine Woche nach dem Zahnarztbesuch
zeigten sich plötzlich
am ganzen Körper juckende Pusteln,
die zunächst wie Windpocken
aussahen. »Doch mein Sohn hatte
die Windpocken schon gehabt, deshalb
war schnell klar, dass es sich
um etwas Anderes handeln musste«, so Frau Rangnick. Die Ärzte
diagnostizierten einen extrem heftigen
Neurodermitisschub, zu der
sich – durch Aufkratzen der unerträglich
juckenden Hautstellen –
eine bakterielle Superinfektion gesellt
hatte. Die Auswirkungen waren
so schlimm, dass dem Jungen
nur noch im Krankenhaus geholfen
werden konnte.
Wochenlanger Klinikaufenthalt
»Während der fünf Wochen, die er
in der Klinik verbringen musste,
hat mein Sohn unvorstellbar gelitten.Überall auf der Haut fanden
sich großflächige offene Stellen, die
so stark schmerzten, dass er noch
nicht einmal mehr Unterwäsche
tragen konnte«, führt die Mutter
aus. Letztlich war die Neurodermitis
nur mit einer Kortisontherapie
in den Griff zu bekommen –
doch die Angst vor einem erneuten
Schub blieb natürlich. Zudem hatte
sich gezeigt, dass Davids Bruder
nach der Fluoridbehandlung ebenfalls
Hautekzeme bekommen hatte.
Davon überzeugt, dass dies kein
Zufall sein konnte, machten sich
die Eltern auf die Suche nach einer
Therapieform, die auf sanfte Weise
den aus dem Lot geratenen Organismus
ihrer Kinder wieder in ein harmonisches
Gleichgewicht bringen
konnte – und wurden schließlich
in München fündig, wo der Allgemeinmediziner
Harry Lenk mit der
frequentierten Laserakupunktur
überraschende Erfolge erzielt.
Fluorid als Störfaktor
Was den beiden Rangnick-Söhnen
widerfuhr, ist, wie der Münchner
Arzt und Begründer der Laser-Resonanz-Therapie Harry Lenk weiß,
keine Seltenheit: »Immer wieder
stellen wir fest, dass die Entstehung
von Allergien und anderen
chronischen Systemerkrankungen
auf den krankmachenden Einfluss übergeordneter Störfaktoren zurückzuführen ist.« Dies kann z. B.
eine Fluoridbehandlung der Zähne,
eine Zahnversiegelung oder der Einsatz
von Amalgam sein. Warnungen
etwa des Bundesverbands der Naturheilkundlich
Tätigen Zahnärzte in
Deutschland (BNZ) oder der Internationalen
Gesellschaft für Ganzheitliche
Zahnmedizin (GZM) vor
langfristigen unerwünschten Folgeerscheinungen
finden bislang nur
wenig Gehör. Ist der Organismus
zusätzlich noch einer Dauerbelastung,
etwa durch Formaldehyd oder
Erdstrahlen, ausgesetzt, erhöht sich
das Risiko um ein Vielfaches, dass
er mit einer Krankheit »reagiert« – die dann von der konventionellen
Medizin kaum noch beherrscht
werden kann.
Hilfe durch den Softlaser
Was kann man tun, wenn der Körper
mit den Belastungen nicht mehr selbst fertig wird? Genau hier setzt
die frequentierte Laserakupunktur
an. Anders als die herkömmlichen
symptomorientierten Verfahren ist
die Behandlung mit dem Softlaser
eine systemische Therapie, die im
gesamten Organismus wirkt und
auf die Ursache abzielt. Mithilfe
eines Softlasers wird dem Organismus Licht in geordneter Form über die Meridiane zugeführt. Dieses exakt frequentierte Licht nutzt der
Organismus zu einer eigenorganisierten Neuordnung und Entschlackung der Schadstoffionen. Dabei wird das Licht resorbiert, d. h. in Form von Biophotonen von den Zellen aufgenommen. Es führt zuLichtresonanzen, die extrem schnell heilend auf Zellen und Gewebe wirken und eine sofortige, deutlichspürbare Leistungssteigerung zur Folge haben.
Bei David Rangnick war nur eine Behandlung notwendig, damit es ihm wieder gut ging. Sicherheitshalber wurde er einige Wochen später ein weiteres Mal mit dem Softlaser behandelt. »Aber eigentlich waren schon nach der ersten Sitzung alle Symptome verschwunden – und sie sind es bis heute geblieben«, so Frau Rangnick. »Es ist einfach beeindruckend, was eine so sanfte Therapie praktisch innerhalb weniger Minuten zu erreichen vermag. Jedenfalls fühlt sich mein Sohn seitdem wieder wohl in seiner Haut«. |
|
Die Wirkungsweise der Laser-Resonanz-Therapie
Anders als die herkömmlichen symptomorientierten Verfahren ist die Laser-Resonanz-Therapie eine systemische Behandlung, die im gesamten Körper wirkt. Mithilfe eines Softlasers wird dem Organismus Licht in geordneter Form über die Meridiane zugeführt. Dieses exakt frequentierte Licht nutzt der Organismus zu einer eigenorganisierten Neuordnung und Entschlackung von Schadstoffionen. Dabei wird das Laserlicht absorbiert, d. h. in Form von Biophotonen von den Zellen aufgenommen. Es führt zu Lichtresonanzen, die extrem schnell heilend auf Zellen und Gewebe wirken und eine sofortige, deutlich spürbare Leistungssteigerung zur Folge haben. Der Therapieerfolg kann unmittelbar im Anschluss an die Behandlung nachgetestet werden.
Die Laser-Resonanz-Therapie wirkt nicht nur bei Allergien und Neurodermitis, sondern auch bei fast allen systemischen Erkrankungen, so etwa bei Colitis ulcerosa, Rheuma und anderen Autoimmunerkrankungen. Dabei ist die Behandlung mit dem Softlaser besonders schonend, absolut schmerzfrei und ruft keine unerwünschten (Neben-)Wirkungen hervor.
Zur Person
Die Laser-Resonanz-Therapie gehört zu den Behandlungsschwerpunkten des Facharztes für Allgemeinmedizin, Harry Lenk, der sich mit einer Praxis im Münchner Zentrum niedergelassen hat.
Unsere Link-Empfehlung:
www.allergieheilung.de
www.harry-lenk.de |