Ästhetik pur, Vitalität und Prävention
Ganzheitlich-ästhetische Zahnmedizin


Wer wünscht sich das nicht: ein strahlendes Lächeln - nicht nur im Urlaub? Gesunde Zähne bedeuten Lebensqualität. Deshalb sollten wir sie früh pflegen, damit sie möglichst lang erhalten bleiben. Im Mundraum drohen zwei große Erkrankungen: Karies und Parodontitis, wobei Letztere eine gefährliche Mischinfektion ist - ein Infektionsherd, der Auswirkungen auf den gesamten Organismus hat. Doch dagegen kann man einiges tun.

von Dr. Lena Kertag

Mundhygiene ist das A und O für gesunde Zähne. Während sich die Kariesgefahr mittlerweile herumgesprochen hat, wird Parodontitis noch immer unterschätzt. Dabei steigt die Erkrankungshäufigkeit ab dem 30. Lebensjahr auf 80 Prozent. Die bakterielle Infektion des Zahnhalteapparats führt nicht allein zu Zahnfleischtaschen und lockeren Zähnen, die geballte Keiminvasion kann auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Atemwegserkrankungen oder Frühgeburten mit verursachen. Für Parodontitis gibt es verschiedene Risikofaktoren: schlechte Mundhygiene, genetische Prädisposition, Rauchen, Zähneknirschen, metallhaltige Zahnfüllungen, Immunschwäche, Diabetes, unausgewogene Ernährung....
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Was nur wenige wissen: Auch unsere moderne Lebensweise trägt dazu bei. Beispielsweise schaden Piercings am oder im Mund den Zähnen. Schon 20-Jährige weisen dann Zahnrisse, Zahnschmelzschädigungen und zurückgehendes Zahnfleisch auf. Risikofaktoren sind auch Medikamente, etwa chemische Antibiotika oder Bluthochdruckmittel. Sie begünstigen die Bildung bakterieller Zahnbeläge.

Gefahr Elektrosmog
Ganzheitliche Zahnmediziner warnen weitergehend vor der Gefahr von Elektrosmog, ausgelöst durch Mobilfunkstrahlung, WLAN, Mikrowellen etc. Die elektromagnetischen Felder fördern die Bildung freier Radikaler, die die menschlichen Zellen belasten. Sie führen u. a. mit dazu, dass Quecksilber aus Amalgamfüllungen freigesetzt wird und sich im Organismus anreichert. Metalle im Mund sind zudem gute Leiter, vor allem Gold. Die Reaktionen sind unterschiedlich. So zeigen etwa sogenannte gold-sensibilisierte Menschen bei Allergietests stärkere Entzündungsreaktionen. Amalgam, Gold, Palladium, Chrom-Kobalt-Molybden (das Material für Zahnprothesen) oder Titan (für Implantate) – sie bilden oft eine wahre Batterie, da ihre freien Elektronen elektrische Ströme erzeugen können. Doch nicht nur das: Metalle haben einen Masseverlust, d. h., sie sondern ständig Teilchen ab, die über den Darm in den Organismus gelangen und dort gespeichert werden. Dies wiederum hat Auswirkungen auf das Immunsystem. Die beste Prophylaxe ist in diesem Fall eine Metallausleitung und eine metallfreie Zahnsanierung inklusive Keramikimplantate.

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Die behandelnde Ärztin

Dr. med. dent. Ilse-Phil Weber

Dr. med. dent. Ilse-Phil Weber betreibt seit 1992 eine Praxis für ganzheitlich-biologische Zahnmedizin und Ästhetik in München-Sendling (Kassen und privat). Sie ist zusätzlich in Homöopathie und in Akupunktur ausgebildet und qualifiziertes Mitglied der GZM (Internationale Gesellschaft für ganzheitliche die Zahnmedizin e. V.). Seit 1988 laufende Fortbildungen in zahnärztlicher Naturheilkunde, seit 1990 in ästhetischer Zahnmedizin (u. a. in Hamburg, Berlin, Würzburg, New York und Las Vegas). Frau Dr. Webers Schwerpunkte sind ganzheitlich-biologische Zahnmedizin und vor allem ästhetische metallfreie Restaurationen. Neu: Keramikimplantate können direkt in ihrer Praxis von einem Spezialisten eingesetzt werden.

Näheres unter
www.zahnarztpraxis-dr-weber.de